Gemeinsam anpacken – unter diesem Motto stand der erste Besuch des Berliner CDU-Fraktionsvorsitzenden Kai Wegner als designierter Regierender Bürgermeister bei der CDU Brandenburg. Im Rahmen der gemeinsamen Klausurtagung von Landespartei und Landtagsfraktion in Nauen bekräftigten beide Vorsitzende nun in der Zusammenarbeit beider Länder ein neues Kapitel aufzuschlagen. Als Metropolregion haben Berlin und Brandenburg die Chance, gemeinsam durchzustarten und zu den starken Wirtschaftsregionen in Europa aufzuschließen.

Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Kai Wegner:

„Berlin und Brandenburg brauchen einander. Wir haben gemeinsame Herausforderungen, die wir nur gemeinsam meistern können. Es gilt, die politische Zusammenarbeit beider Länder zu festigen und zu verstärken.Als zusammenhängender Wirtschaftsraum müssen wir abgestimmt handeln, um die Chancen der Zusammenarbeit noch konsequenter zu nutzen. Auch die rund 380.000 Berliner und Brandenburger, die täglich zwischen beiden Ländern pendeln, profitieren von einem echten Miteinander.Berlin und Brandenburg haben ambitionierte Ziele auch im Bereich Energie und Klima. Wir wollen die Versorgungssicherheit erhöhen, für stabile Preise sorgen und klimaneutral werden. Dafür wollen wir die Energieregion Berlin-Brandenburg besser vernetzen – mit einem gemeinsamen Arbeitsgremium aus Politik, Energieversorgern und Netzbetreibern aus beiden Bundesländern. Es gilt, klare Vereinbarungen zu treffen und sie konsequent umzusetzen.“

Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Dr. Jan Redmann:

„Wir freuen uns nicht nur für Berlin, dass es endlich wieder eine Regierung bekommt, die der Stadt guttut. Auch Brandenburg braucht ein funktionierendes Berlin: Themen wie die Verbesserung der Mobilitätsangebote oder die Weiterführung von i2030 für unsere Pendler und die wirtschaftliche Entwicklung können nur gemeinsam zum Erfolg gebracht werden.Auch bei den Themen Energie und Klimaschutz werden wir nur Hand in Hand weiterkommen. Berlin und Brandenburg sind eine gemeinsame Energieregion. Diese gilt es nun, pragmatisch zu gestalten. Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft wird für beide Länder eine zentrale Aufgabe werden. Dabei müssen wir auch die Chancen von blauem Wasserstoff nutzen und eine entsprechende CO2-Transportinfrastruktur aufbauen.Auch für junge Menschen können wir gemeinsam neue Chancen schaffen: In Brandenburg stehen Unternehmen vor der Herausforderung, offene Ausbildungsstellen zu besetzen – Berlin leidet unter Jugendarbeitslosigkeit. Gemeinsam denken und handeln, bringt echte WIN-WIN-Lösungen, die direkt bei den Menschen ankommen.Das klare Bekenntnis im Koalitionsvertrag zur Metropolregion zeigt uns, dass auch Berlin an einer Partnerschaft auf Augenhöhe interessiert ist.“

Monika Larch
Pressesprecherin
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
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